«IG ZUGER CHRIESI»: Schon 217 Chriesibäume angepflanzt

Die erst vor zwei Jahren gegründete «IG Zuger Chriesi» ist mit ihrer Offensive fürs «Zuger Chriesi» weiterhin auf Erfolgskurs. An der GV zeigte man sich erfreut und stolz.

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Der Zuger Bauer Sepp Burri bei der Kirschenernte im letzten Jahr. (Bild Stefan Kaier/Neue ZZ)

Der Zuger Bauer Sepp Burri bei der Kirschenernte im letzten Jahr. (Bild Stefan Kaier/Neue ZZ)

Wie die Interessensgemeinschaft in einer Mitteilung schreit, habe man sich an der gut besuchten GV hoch erfreut über das regierungsrätliche Legislaturziel bezüglich Chriesi-Förderung gezeigt. Die Zuger Regierung hat unlängst die «Wahrung der Zuger Kirsche als Kulturgut» offiziell zum Legislaturziel erklärt, was für den Verein eine riesige Freude und in gewissem Sinne auch eine Bestätigung sei, mit dem «Zuger Chriesi» auf die richtige Karte gesetzt zu haben.

«Das Chriesi wird wieder zum Wahrzeichen», versprach Vereinspräsident Louis Suter, «nicht nur auf den Postkarten und Tourismusprospekten, sondern echt in der Natur!» Das Ziel sei, in der Region Stadt Zug jedes Jahr 100 Bäume zu setzten. Deshalb suche man weiterhin motivierte Paten und Patinnen für Hochstamm-Kirschbäume.

In den zwei Jahren seit der Gründung habe man schon 217 neue Bäume pflanzen können, schreibt die Gruppe. Ebenfalls wurden 250'000 Chriesiwürste verkauft sowie 222 Patenschaften vereinbart, durch die das Projekt «1000 Kirschbäume für Zug» mitfinanziert werden kann.


kst