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Illegale Briefkastenfirmen: Kanton Zug will handeln

Domizilgesellschaften: Der EU sind sie seit Jahren ein Dorn im Auge – hierzulande sind sie legal. Alleine in der Innerschweiz gibt es jedoch Tausende nicht korrekt gemeldete Briefkastenfirmen.
Der Kanton will das Problem angehen: Briefkastenfirmen im Kanton Zug. (Archivbild / Neue ZZ)

Der Kanton will das Problem angehen: Briefkastenfirmen im Kanton Zug. (Archivbild / Neue ZZ)

Domizilgesellschaften dienen der Anonymität und der Steueroptimierung. Problematisch wird es, wenn nicht einmal Schweizer Gesetze befolgt werden. Wie eine Auswertung der Orell Füssli Wirtschaftsinformationen AG (OFWI) im Auftrag der «SonntagsZeitung» zeigt, gibt es alleine in der Innerschweiz Tausende nicht korrekt angemeldete Briefkastenfirmen. Wie die «SonntagsZeitung» berichtet, habe man in Zug den Handlungsbedarf erkannt. «Angesichts der wachsenden Probleme mit Briefkastenfirmen, welche ohne c/o-Adressen im Handelsregister eingetragen waren, wurde klar, dass der Kanton Zug etwas unternehmen musste», sagt Markus Spiess, Leiter des Handelsregisteramt Zug.

chg

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