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Werkhofmitarbeiter im Einsatz für die Baarer Blumen

Die vielfältigen Grünanlagen in der Gemeinde gilt es zu unterhalten. Nebst dem Bewässern von Rasenflächen gehört das Zurückschneiden von Pflanzen, etwa Lavendel, zur typischen Arbeit der Werkhofmitarbeiter während der heissen Jahreszeit.
Vanessa Varisco
Obergärtner Andreas Hüsler kümmert sich um die roten Rosen im Martinspark. (Bild: Maria Schmid (Baar, 19. Juli 2018))

Obergärtner Andreas Hüsler kümmert sich um die roten Rosen im Martinspark. (Bild: Maria Schmid (Baar, 19. Juli 2018))

Bunte Rabatten, die hellgelb, feuerrot oder knallviolett leuchten, sind in Baar keine Seltenheit. In der ganzen Gemeinde blühen die unterschiedlichsten Blumen in Trögen und setzen damit Akzente an öffentlichen Plätzen, entlang der Strassen, am Bahnhof und auf Gehwegen. Auch Rosen, Hecken und Lavendel begrünen das Dorf und werden mit viel Liebe von den Werkhofmitarbeitern gepflegt.

«Im Sommer sind die Arbeiten an den Blumen weniger aufwendig. Da es heiss ist, wächst kaum noch etwas», erklärt Obergärtner Andreas Hüsler, der seit vielen Jahren die Grünanlagen in Baar unterhält. Die Bewässerung stehe aktuell im Vordergrund wegen der extremen Trockenheit, weiss er. Vorsicht ist bei frisch gesetzten Pflanzen geboten, da diese äusserst schnell auszutrocknen drohen. Die Mitarbeiter des Werkdienstes haben deshalb ein besonderes Auge auf die neu gesetzten Pflanzen und kümmern sich intensiv darum.

«Alle Gärtner arbeiten schon lange in Baar. Daher sind wir ein eingespieltes Team und wissen, welche Pflanzen zurzeit mehr Wasser brauchen», berichtet Andreas Hüsler, der an diesem heissen Sommertag, ausgerüstet mit Handschuhen und Gartenschere, auf dem ganzen Gemeindegebiet unterwegs ist.

Auch die Kreisel sind dicht bepflanzt

Die Vielfalt an Blumen, Sträuchern und Stauden ist auffällig in Baar. Auf den Gehwegen stehen diverse Türme, entlang der Marktgasse Bäume in grossen Töpfen und die Kreisel sind dicht bepflanzt. «Die Blumen bringen im Sommer stets Farbe in die sonst kargen Strassen», erklärt Andreas Hüsler.

Zu den farbenprächtigsten Begrünungen gehören die Blumenuhr vor dem Lättich, die Lokomotive am Bahnhof und weitere Tröge mit bunter Blütenpracht. Besonders ist auch der Lavendel im Martinspark, welcher einige rote Rosen umrahmt. Anders als andere Pflanzen werden die violetten Blumen im Sommer zurückgeschnitten und treiben dann wieder aus. «Wenn man Freude an Pflanzen hat, ist die Gärtnerei im Sommer ein toller Beruf», findet Andreas Hüsler. Das sorgfältige Arrangement der Blumen wird gepflegt, immer wieder wird Unkraut gejätet sowie gegen Pilze und Läuse gespritzt.

Weiter erhalten die Rasensportplätze während der heissen Jahreszeit besondere Aufmerksamkeit, so profitiert auch der FC Baar vom Engagement der Werkhofmitarbeiter. Ein bis zwei Mal in der Woche muss der Rasen gemäht, ausserdem regelmässig gewässert werden. «Andererseits stolpern die Fussballer durchs hohe Gras», so der Obergärtner.

Während auf gewissen Rasenflächen feste Bewässerungsmöglichkeiten installiert sind, werden bei anderen Schläuche ausgelegt und Sprinkleranlagen installiert – eine schweisstreibende Arbeit bei den sommerlichen Temperaturen. Und dennoch geniessen die Gemeindemitarbeiter die abwechslungsreiche Arbeit im Freien.

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