IMMOBILIEN: Billiger Wohnen, aber nicht in Zug

In der Realität ist es so, dass viele Zuger wegen der hohen Wohnkosten nach Küssnacht, ins Freiamt oder ins Knonauer Amt ziehen. Genau dort könnte der Kanton Zug künftig auch den Wohnungsbau fördern.

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Dieses Gedankenspiel unternimmt die Zuger Regierung in einer Antwort auf eine Interpellation. Die Regierung denkt dabei an die Stärkung von Wohnbaugenossenschaften oder an Darlehen beim Landerwerb ausserhalb der Kantonsgrenzen.

Für Interpellantin Anna Lustenberger (Alternative, Baar) löst dieses Ausweichen in die Nachbarschaft das Problem des teuren Wohnraums im Kanton Zug aber nicht.

ke.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.