In Cham beginnen die Bauarbeiten zum Fuss- und Radweg Kirchbühl

Am Montag, 4. Mai, beginnt die viermonatige Bauphase für den Fuss- und Radweg Kirchbühl. Ab August können die Chamerinnen und Chamer den neuen Weg zu Fuss oder mit dem Velo erkunden.

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Übersicht über die neue Wegverbindung Fuss- und Radweg Kirchbühl.

Übersicht über die neue Wegverbindung Fuss- und Radweg Kirchbühl.

Bild: PD

(haz) Wenn alles planmässig läuft, wird der neue Fuss- und Radweg zwischen der Klostermatt und Rigistrasse laut Medienmitteilung der Gemeinde Cham nach den Sommerferien erstmals begeh- und befahrbar sein. «Es entsteht ein drei Meter breiter asphaltierter Fuss- und Radweg mit beleuchteter Wegführung», lässt sich Projektleiter Antonio Milone in der Mitteilung zitieren. Letztere soll zu einer höheren Verkehrssicherheit beitragen und somit das Sicherheitsempfinden der Benützenden steigern. Zudem diene die Beleuchtung dazu, dass der maschinelle Winterdienst erfolgen kann.

Die gewohnte Anbindung über den vor acht Jahren provisorisch erstellten Erikaweg wird durch den Ausbau zum Fuss- und Radweg Kirchbühl erhalten bleiben. Darüber hinaus erschliesst die neue Verbindung die öffentlichen Anlagen im Röhrliberg. Dazu gehören u.a. Schulanlagen, die Andreas Klinik, das Hallenbad sowie Alters- und Pflegeheim. Im Bereich oberhalb der Parkhauseinfahrt Büel schliesst der neue Weg dann an das bestehende Wegnetz Richtung Rigistrasse an.

Bei Umleitung - nicht über die Wiesen abkürzen

Während der rund viermonatigen Bauphase, die am 4. Mai 2020 beginnt, bleibt der Wegabschnitt Erikaweg gesperrt. Die Umleitung erfolgt über ausgeschilderte Routen. Während dieser Zeit wird gebeten, nicht über offene Felder und Wiesen abzukürzen. Die Abteilung Verkehr und Sicherheit sowie alle Baubeteiligten setzen alles daran, die Beeinträchtigungen während der Bauzeit möglichst gering zu halten und bittet alle Verkehrsteilnehmenden sowie Anwohnerinnen und Anwohner um Nachsicht.

Die Einwohnergemeinde Cham dankt für das Verständnis. «Wir sind überzeugt, mit dem neuen Fussund Radweg Kirchbühl unser feinmaschiges Langsamverkehrsnetz weiter zu stärken und freuen uns schon heute darauf, wenn die Verbindung zu gegebener Zeit den Chamerinnen und Chamern übergeben werden kann», so Antonio Milone.