In der Therapie voll dabei

Drei Kilometer wurde Simon Gerber im Januar von einem Zug mitgeschleift. Unterdessen spricht er schon fast wie ein Arzt.

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Der Zuger Simon Gerber in der Reha Klinik in Bellikon. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Der Zuger Simon Gerber in der Reha Klinik in Bellikon. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Der 47-Jährige sprüht vor Energie, die Augen lachen, der Mund auch. Sein Schalk hat er auch jetzt, rund eineinhalb Monaten nach seinem schweren Unfall, nicht verloren.

Sein linker Fuss, der gesunde, steckt blaubesockt in einer Adilette, der rechte ist in einen dicken, weissen Verband gepackt. Doch dieser Fuss ist nicht mehr der, der er einmal war. Rund ein Drittel wurde amputiert, das Fussgelenk versteift.

Derzeit ist Simon Gerber nach mehreren Wochen Spital in der Rehabilitation. Und lernt in Trainingsstunden und Therapien, mit diesem neuen Fuss zu leben. Die Ärzte und Therapeuten hätten Freude an ihm, sagt er. Und das glaubt man ihm aufs Wort. «Die Genesung ist sehr gut vorangegangen. Ich bin in den Therapien immer voll dabei.» Und er hat sich mit seinem Fall auch selber intensiv auseinandergesetzt.

Stephanie Hess

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