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EVZ Academy: «In der Zwischenbilanz fehlen drei Punkte»

Das Team der EVZ Academy befindet sich auf Playoffkurs in der Swiss League. Es bleibt aber viel Arbeit für die Mannschaft von Trainer Jason O’Leary (40). Dessen sind sich die Spieler bewusst.
Michael Wyss
Auf Trainer Jason O’Leary (Zweiter von rechts) und das Academy-Team warten anstrengende Tage. (Bild: Roger Zbinden (Zug, 15. September 2018))

Auf Trainer Jason O’Leary (Zweiter von rechts) und das Academy-Team warten anstrengende Tage. (Bild: Roger Zbinden (Zug, 15. September 2018))

Mit einem Punkt pro Spiel im Durchschnitt mussten sich die Eishockeyaner der EVZ Academy in den bisherigen Auftritten begnügen. Zuletzt sicherten sich die Zuger nach dem Overtime-Sieg bei den GCK Lions aber zwei Big Points gegen den direkten Konkurrenten um einen Playoffplatz. «Das sind genau diejenigen Partien, die wir nicht verlieren dürfen, wenn wir in die Playoffs wollen. Dieses Team hat sicher viel Qualität. Der achte Rang ist realistisch», so Stürmer Fabian Haberstich.

Dass diese Platzierung nicht utopisch ist, zeigt der Blick auf die bisherigen Resultate. Die Academy besiegte bisher die GCK Lions zweimal (6:5; 3:2 nach Verlängerungen) und musste sich gegen NL-Absteiger Kloten knapp 4:6 geschlagen geben. Enttäuschend war bisher sicher die Heimniederlage gegen die Ticino Rockets (2:4) sowie die 2:6-Ohrfeige in La Chaux-de-Fonds. «Die Niederlage gegen die Tessiner waren sicher die grösste Enttäuschung bisher», sagt Academy-Stürmer Mike Rudolf. «In der Zwischenbilanz fehlen drei Punkte. Doch mit dem Start können wir insgesamt sicher zufrieden sein, denn wir sind auf Kurs. Wir werden stärker in den nächsten Partien. Ich bin zuversichtlich, dass wir eine zufriedenstellende Qualifikation spielen werden.» Etwas kritischer zeigte sich sein Teamkollege Andreas Döpfner: «Es könnte besser sein. Wir machen immer noch zu viele individuelle Fehler. Wir müssen unser Spiel 60 Minuten durchziehen, mehr Wille und Kampfgeist zeigen. Es bleibt viel Luft nach oben. Im Cup gegen Langenthal sowie gegen Kloten haben wir gezeigt, zu was wir fähig sind, wenn wir machen, was wir können.»

Zahlen sprechen Bände

Klar besser werden muss die Defensive. Mit 23 Gegentreffern stellen die Zuger die drittschlechteste Abwehr. Verteidiger Riccardo Auriemma sagt dazu: «Die defensive Stabilität fehlt uns. Hier müssen wir uns verbessern.» Offensiv sieht es positiv aus: Die Zuger erzielten bisher im Durchschnitt 3,4 Treffer pro Partie. Nach dem fünften Spieltag hat sich bereits herauskristallisiert, welche Teams um das achte und letzte Playoff-Ticket spielen werden. Zugs Konkurrenz – wie schon in den Vorsaisons – heisst: Winterthur, Thurgau, GCK Lions und Ticino Rockets. Aus diesem Quintett muss die Academy-Truppe drei Mannschaften hinter sich lassen. In der laufenden Woche stehen gleich drei Partien auf dem Programm. Heute heisst der Gegner Visp (19.45, Bossard Arena), am Freitag reist man nach Langenthal (20.00, Schoren), und am Sonntag reist Thurgau an (15.30, Academy Arena). «Wir fokussieren uns nicht nur auf Thurgau, sondern wollen auch gegen die anderen Mannschaften diese Woche punkten. Visp und Langenthal sind favorisiert, aber für uns liegt was drin», sagt Mike Rudolf zur Ausgangslage.

Ein Saisonhöhepunkt steht kurz bevor: Im Cup-Achtelfinal treffen die Zuger auf Servette aus der National League. Die Partie wird am Sonntag, 21. Oktober, gespielt (15.45, Bossard-Arena).

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