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In Hünenberg fordern 17 Neukandidaten die sechs bisherigen Kantonsräte heraus

Die sechs aktuellen Hünenberger Kantonsparlamentarier stellen sich für eine weitere Legislatur zur Verfügung. Sie erhalten Konkurrenz von 17 neuen Kandidaten.
Rahel Zug
24 Bilder

Diese Hünenberger wollen in den Kantonsrat

Es ist gut möglich, dass die alten Hünenberger Kantonsräte nach dem 7. Oktober auch die neuen sind. Denn alle sechs Vertreter, die zurzeit für die Gemeinde in Zug politisieren, stellen sich zur Wiederwahl. Es sind dies Anna Bieri und Remo Peduzzi von der CVP, Beat Unternährer von der FDP, Thomas Villiger von der SVP, Hubert Schuler von der SP sowie Rita Hofer von der ALG.

Doch die sechs Politiker erhalten grosse Konkurrenz: 17 weitere Kandidaten haben sich von den Ortsparteien nominieren lassen – insgesamt möchten also 23 Hünenbergerinnen und Hünenberger in den Kantonsrat gewählt werden. Das sind sechs Kandidaten mehr als noch vor vier Jahren. Die grösste Liste konnte die CVP aufstellen: Sie hat sechs Kandidaten nominiert. Die Liberalen stehen mit fünf Kandidaten an zweiter Stelle, während SP, ALG, SVP und GLP je drei Kandidaten präsentieren. Parteilose Kandidaturen gibt es nicht.

Mit zwei Kantonsräten ist die CVP aktuell stärkste Kraft in der Hünenberger «Delegation». FDP, ALG, SP und SVP stellen je eine Vertretung. Die Grünliberalen sind nicht vertreten. Anna Bieri ist seit 2011 im Amt, Remo Peduzzi rückte im Sommer 2016 für die zurücktretende Karin Helbling nach. Beat Unternährer wurde 2014 gewählt, Thomas Villiger sitzt seit 2003 im Kantonsrat und ist somit der Amtsälteste. Hubert Schuler ist seit 2007 im Amt, Rita Hofer wurde vor vier Jahren gewählt.

Eine Überraschung vor vier Jahren

Das Resultat der letzten Kantonsratswahl am 5. Oktober 2014 wurde mit Spannung erwartet. Das neue Wahlsystem, der Doppelte Pukelsheim, brachte schliesslich einige Überraschungen mit sich. Die Grünliberalen und die Alternativen konnten zulegen. So auch in Hünenberg. Mit Rita Hofer schafften die Grünen den Sprung in den Kantonsrat – die SVP musste damals ihren zweiten Sitz abgeben.

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