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INDUSTRIE 45: Türen auf zum grössten Kleiderschrank

Zum ersten Mal findet das Jugendprojekt im Zuger Kulturzentrum statt. Dabei geht es um mehr als nur gebrauchte Klamotten.
David Bucher hat sich von Simona Limacher (links) die Nägel lackieren lassen. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

David Bucher hat sich von Simona Limacher (links) die Nägel lackieren lassen. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Die Türen des immens grossen Kleiderschranks öffnen sich, und der Blick wird frei auf einen Raum voller Spiegel, Schaufensterpuppen und Kleider.

Aus der Industrie 45 wurde am Freitag ein riesiger Kleiderschrank. Das Prinzip ist simpel: Für jeden bezahlten Eintritt erhält man zehn Chiller und ein Kleidungsstück pro Chiller. Bei letzterem handelt es sich um kleine Zettel, ein Zahlungsmittel, vergleichbar mit Monopoly-Geld. Bringt man selbst noch Kleidungsstücke mit, liegt der Eintrittspreis tiefer. Projektleiter David Bucher und mehr als 40 freiwillige Helfer haben diesen Anlass organisiert.

Ziel sei es, einen Treffpunkt für Zuger Jugendliche zu schaffen, der in gemütlicher Atmosphäre Platz zum Austausch bietet. So kann man nebst dem Kleiderkauf auch noch seine Haare schneiden, Fingernägel lackieren lassen oder eine Massage geniessen.

Jasmin Gut

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der «Neuen Zuger Zeitung».

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