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Leserbrief

Informiert sein ist alles

Zur fortschreitenden Digitalisierung

Vor kurzem bestellte ich wieder einmal etwas im Internet, das ich für diese Zwecke eigentlich wenig beanspruche (diesmal ein Warenwert von gut 20 Franken). Der Mail-Verkehr:

  • Mein Bestellungsmail
  • Bestätigung der Lieferfirma, dass das Mail angekommen ist
  • Auftragsbestätigung der Lieferfirma
  • Info-Mail der Lieferfirma: Bestellte Ware wurde der Post übergeben
  • Info der Post, dass sie von Firma XY ein Päckchen in der Grösse von A x B und einem Gewicht von x Gramm übernommen hat. Und wie ich den Versand im Internet einerseits verfolgen und beeinflussen könnte.
  • Info der Post, dass die Lieferung voraussichtlich zwischen dann und dann ausgeliefert wird.
  • Mit dem Scanning des Pöstlers, dass er dies ins «Milchkästli» legte, bekomme ich das letzte Mail (ausser der Rechnung), dass das Bestellte angekommen ist.

Merke: Ob etwas im Briefkasten liegt, muss man selbst kontrollieren; ob etwas ins «Milchkästli» gelegt wurde, darüber kann man ev. via Mail informiert werden.

Zu solchen Abläufen mag sich jeder seine eigenen Gedanken machen. Ich selbst frage mich, ob nicht mit den fantastischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters etwas Unfug getrieben wird. Obwohl solche Abläufe in Einzelfällen vielleicht gewünscht sind.

Josef Frick, Zug

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