INTERPELLATION: Unnötiges Licht auf Zugs Strassen

Die alternativen Kantonsräte Erwina Winiger (Cham) und Eric Frischknecht (Hünenberg) wollen etwas gegen die «Lichtverschmutzung» tun. «Das Lichtermeer bewohnter Gebiete bewirkt die permanente Aufhellung des Nachthimmels», so die Interpellanten.

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Die Stadt zug bei Nacht: Gemäss den Interpellanten zu hell. (Bild Bruno A. Arnold/Neue ZZ)

Die Stadt zug bei Nacht: Gemäss den Interpellanten zu hell. (Bild Bruno A. Arnold/Neue ZZ)

Der Sternenhimmel sei kaum mehr zu erkennen. Dass Licht auch Sicherheit bedeute, relativiert der Vorstoss. «Schlecht abgeblendete oder zu helle Lampen blenden.» Laut der Schweizer Agentur für Energieeffizienz liessen sich rund 50 Prozent der verwendeten Energie einsparen, wenn Gemeinden die öffentliche Beleuchtung effizienter gestalten würden.

red.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.