INTERPELLATION: Welchen Raum nimmt Kultur in Zug ein?

Was tut die Regierung, um im Kanton Zug Kulturraum zu sichern? – Das wollten zwei Kantonsräte wissen. Ein Teil der Antwort hat sich im März erledigt.

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Die Galvanik wird wieder aufgebaut. Das kommt vor allem der jungen Szene in Zug zugute. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Die Galvanik wird wieder aufgebaut. Das kommt vor allem der jungen Szene in Zug zugute. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Der Kanton sei bereit, der Knappheit der Kulturräume im Kanton Zug aktiv entgegenzuwirken, schreibt der Regierungsrat gleich vorab. Er hat eine Interpellation der Kantonsräte Christina Huber Keiser (SP) und Andreas Hürlimann (AGF) zur Kulturvielfalt beantwortet.

Der Kanton Zug wolle ein angemessenes Raumangebot für das kulturelle Leben bereitstellen, schreibt der Regierungsrat. Bereits hat er ein Konzept zur Nutzung des Theilerhauses erstellen lassen. Auch würden weiter Gespräche mit dem Verein Notfall geführt, der sich für die kulturelle Zwischennutzung von leer stehenden Gebäuden einsetzt.

Die Interpellation ist im September eingegangen – vor der Abstimmung zur Galvanik, bei der die Zuger die Instandsetzung des Gebäudes bewilligt haben. Die Frage, was der Kanton zur Wiederherstellung des Galvanik-Betriebs unternommen hat, erübrigt sich deshalb teilweise.

Andrée Stössel

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.