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Interview

Isabel Liniger (SP): «Es ist Zeit für frischen Wind»

Isabel Liniger (SP) aus Baar kandidiert für den Nationalrat.
Isabel Liniger (SP). Bild: PD

Isabel Liniger (SP). Bild: PD

Weshalb haben Sie sich für eine Kandidatur als Nationalrätin entschieden?

Isabel Liniger: Zug braucht einen Ausgleich. Progressive, junge und sozial denkende Zugerinnen und Zuger sind in Bern bisher nicht vertreten. Das möchte ich ändern.

Was sind Ihre drei wichtigsten Themen, für die Sie sich im Nationalrat einsetzen würden?

Gefragt ist eine zukunftsfähige Politik für ein starkes Gesundheitswesen, das für uns alle funktioniert. Eine Politik, die unsere Umwelt schützt, unsere Ressourcen schont. Und eine Politik für echte und gerechte Chancengleichheit. Kurz: eine Politik für alle, nicht für wenige.

Zug stellt drei Nationalräte und nur zwei kandidieren wieder. Wie beurteilen Sie Ihre Wahlchancen?

Die Chancen, dass es diesen Herbst einen linken Sitz gibt, sind intakt. Als SP tragen wir zu einem interessanten Feld von Kandidierenden bei, die einen sozialen Sitz aus Zug wahrscheinlich machen.

Weshalb sollen die Zuger ausgerechnet Sie am 20. Oktober nach Bern wählen?

Ein konstruktives, zukunftsorientiertes Anpacken von Problemen wie Klimagerechtigkeit oder Gesundheits- und Altersvorsorge ist heute dringender denn je. Als junge motivierte Frau und angehende Juristin bringe ich neue Perspektiven ein und vertrete eine neue Generation. Es ist Zeit für frischen Wind in Bern – gerade aus Zug!

Isabel Liniger (24) ist angehende Juristin. Die lebt in Baar, amtet als Kantonsrätin und ist Mitglied der Geschäftsleitung SP Kanton Zug.

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