Jetzt müssen Zuger genau hinschauen

Der Kanton Zürich kämpft mit einem gefährlichen Käfer – in Zug ist man alarmiert.

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Ein speziell ausgebildeter Hund versucht in Winterthur Spuren des Asiatischen Laubholzbockkaefers zu erschnueffeln. (Bild: Keystone)

Ein speziell ausgebildeter Hund versucht in Winterthur Spuren des Asiatischen Laubholzbockkaefers zu erschnueffeln. (Bild: Keystone)

Der Asiatische Laubholzbockkäfer sorgt im Kanton Zürich für grosse Schäden: In Winterthur mussten rund 70 befallene Bäume gefällt werden. Auch im Kanton Zug sind beim Amt für Wald und Wild schon Anrufe von besorgten Bürgern eingegangen, die den gefährlichen Schädling entdeckt haben wollen. «Doch es war jeweils Fehlalarm», sagt Kantonsförster Martin Winkler.

Statt des Schädlings haben die Personen einen ähnlichen Käfer gesehen: den unproblematischen Moschusbockkäfer. Im Kanton Zug wurde der Asiatische Laubholzbockkäfer bisher noch nie gesichtet. Gefährlich sind vor allem die Larven des Schädlings, die sich in den Baum hineinfressen, wodurch dieser instabil wird und abstirbt. Der Käfer sorgt für grosse Schäden im Wald.

Luc Müller

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