Jetzt redet Betschart – und beteuert Unschuld

Die Parteien fordern den Sicherheitschef der Gemeinde Baar auf, zu einer Strafanzeige Stellung zu nehmen. Er tut dies – lässt aber die meisten Fragen offen.

Drucken
Teilen
Karl Betschart (Bild: Archiv Neue ZZ)

Karl Betschart (Bild: Archiv Neue ZZ)

Karl Betschart (Bild: Archiv Neue ZZ)

Karl Betschart (Bild: Archiv Neue ZZ)

In einem offenen Brief fordern die Ortsparteien Gemeinderat Karl Betschart auf, zu einer Strafanzeige Stellung zu nehmen, die unsere Zeitung publik machte. Dem Gemeinderat wird vorgeworfen, er habe mehrere hunderttausend Franken hinterzogen. Unterschrieben haben die Präsidenten der FDP, CVP, SP, der Grünliberalen und der Alternative-die Grünen. Die SVP hat darauf verzichtet.

Er beteuert Unschuld

Der Brief zeigt Wirkung: Erstmals äussert sich der SVP-Politiker zu den Vorwürfen – und beteuert seine Unschuld. Er sei sicher, dass er entlastet werde. Gleichzeitig dankt er dem Gemeinderat und «allen Personen für die vielen spontanen Vertrauens- und Sympathiebezeugungen». Zu den einzelnen Anschuldigungen will er aber nichts sagen – «aus juristischen Gründen».

Silvan Meier

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung oder als AbonnentIn kostenlos im E-Paper.