JODLERFEST: Wer arbeitet, der darf auch geniessen

Der Personalchef kann sich am Jodlerfest auch einmal zurücklehnen. Ärger bieten nur ein paar Vandalen.

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Reto, Franziska, Marco und Manuela (von links) geniessen das Jodlerfest. (Bild Laura Vercellone/Neue LZ)

Reto, Franziska, Marco und Manuela (von links) geniessen das Jodlerfest. (Bild Laura Vercellone/Neue LZ)

Markus Maurer ist im Organisationskomitee des Zentralschweizerischen Jodlerfests verantwortlich für das Personal. «Es läuft bis auf ein paar Kleinigkeiten alles wie am Schnürchen», freut er sich. Im Jodlerdorf herrscht um die Mittagszeit reges Treiben.

Die wenigen Probleme, die am Eröffnungsabend auftauchten, waren schnell behoben. Für Ärger sorgten ein paar Vandalen, die am Bahnhof einen schön geschmückten Blumenwagen demolierten. Die Polizei und die Sicherheitsleute hätten das Problem im Griff gehabt, beruhigt OK-Mitglied Hugo Elsener.

Markus Maurers rund 640 Helfer haben ihre Arbeit im Griff. Für den Chef heisst das, dass er das Fest auch geniessen kann. In der Kirche St. Martin bleibt auch für ihn Zeit, zurückzulehnen und die Jodelgesänge zu geniessen, die den Kirchenraum erfüllen. Im Martinspark nebenan laufen die Alphornvorträge, in der Waldmannhalle treten die Fahnenschwinger auf.

Silvan Meier

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der Zentralschweiz am Sonntag.