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JUGENDGEWALT: Respekt-Patrouille

Die «Respekt­patrouille», bei der Freiwillige mit Beamten der Zuger Polizei unterwegs sind, ist Teil der kantonalen Kampagne «Gemeinsam gegen Gewalt». Diese läuft bis Ende 2011 und hat das Ziel, die Jugendgewalt um 20 Prozent zu senken.
Die Respektpatrouille ist unterwegs: Bruno Iten, Nebojsa Mitic und Tharsini Mangalarupan unterhalten sich mit Jugendlichen am Zuger Bahnhof. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Die Respektpatrouille ist unterwegs: Bruno Iten, Nebojsa Mitic und Tharsini Mangalarupan unterhalten sich mit Jugendlichen am Zuger Bahnhof. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

An diesem Wochenende war die «Respektpatrouille» erstmals auf Streife: Polizisten in zivil und freiwillige Begleiter suchen «vor Ort» das Gespräch mit Jugendlichen. Dort, wo manchmal auch Probleme wie Gewalt oder Littering auftreten.

Die freiwilligen Begleiter der Polizei müssen mindestens 20 Jahre alt sein. Sie wurden speziell geschult: 36 wurden bisher ausgebildet. Sie werden für ihre Aktivität entschädigt.

Die Patrouille ist zivil unterwegs, die Agierenden tragen ein rotes T-Shirt. In brenzligen Situationen übernimmt die Polizei. Ziel der Patrouille ist es, jene 95 Prozent der Jugendlichen, die sich friedlich benehmen, vor Übergriffen zu schützen und die Jugendgewalt zu senken.

red

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.

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