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KANTON: Eiszeit für Zuger Werkhöfe

Das Winterwetter hinterlässt seine Spuren. In den Gemeinden steht man derzeit im Dauereinsatz.
Die Werkofe - hier beim Salzstreuen in der Stadt Zug - stehen im Kanton Zug im Dauereinsatz. (Bild: Werner Schelbert/neue ZZ)

Die Werkofe - hier beim Salzstreuen in der Stadt Zug - stehen im Kanton Zug im Dauereinsatz. (Bild: Werner Schelbert/neue ZZ)

Der Winter hat die Werkhöfe im Kanton Zug fest im Griff. Seit über einer Woche stehen die Mitarbeiter der Gemeinden quasi im Dauereinsatz. «Es ist ein ziemlich nahrhafter Winter», sagt Remo Blattmann, Leiter des Werkhofes Oberägeri. Seine Mitarbeiter seien fast rund um die Uhr mit fünf Fahrzeugen unterwegs. Hinzu kämen noch 13 Bauern und Kleinunternehmen mit Traktoren sowie Kleinlastwagen, die mithelfen die Strassen Trottoirs und Fusswege frei zu räumen. Bei den Werkhöfen in den Talgemeinden klingt es ganz ähnlich. «Seit Montag vor einer Woche stehen wir mit elf Fahrzeugen von 4 Uhr morgens bis 23 Uhr im Einsatz», berichtet Karl Linggi, Leiter Tiefbau der Stadt Zug.

Die Wetterverhältnisse fordern die Werkhöfe nicht nur personell. Auch Streugut wurde schon in rauen Mengen verbraucht und vielerorts nachbestellt. Man sei jedoch zuversichtlich, dass für diesen Winter genügend Salz vorhanden sei, so der O-Ton.

Samantha Taylor

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