KANTON ZUG: 20'000 Franken für Erdbebenopfer in Italien

Der Kanton Zug hilft den Erdbebenopfern in Italien mit einem Beitrag von 20'000 Franken.

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Der Regierungsrat des Kantons Zug hat nun beschlossen, der Caritas Schweiz 20'000 Franken für die Soforthilfe zur Verfügung zu stellen, heisst es in einer Mitteilung der Finanzdirektion des Kantons Zug. Die Caritas kümmert sich hauptsächlich um jene Opfer, die nicht in die errichteten Zeltstädte wollen oder können, zum Beispiel viele ältere Menschen. Die freiwilligen und hauptamtlichen Mitarbeiter in den Pfarreien bereiten Mahlzeiten zu, versorgen die Verletzten mit Medikamenten, geben Decken aus und versuchen, den Betroffenen neuen Mut zuzusprechen.

Wie die Direktion weiter schreibt, sind in L'Aquila alle Geschäfte geschlossen, die Häuser dürfen nicht betreten werden und noch immer verschlimmern Nachbeben die Schäden an den Häusern. Rund 15'000 Menschen sind in Zeltstädten der Umgebung untergebracht. Hier werden von den Hilfsorganisationen und dem italienischen Zivilschutz Lebensmittel, Kochgeschirr, Medikamente und Wasser verteilt.

ana