KANTON ZUG: 6 Unfälle, 2 Verletzte, 13 beteiligte Fahrzeuge

Wegen des vielen Schnees stand die Zuger Polizei am Mittwochabend im Dauereinsatz. Die meisten Unfälle verliefen glimpflich.

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Der Winter machte auch vor den Toren des Zugerlandes keinen Halt und sorgt für mehrere Verkehrsunfälle. Nach dem tödlichen Unfall tagsüber (siehe Artikelverweis) kam es im Verlauf des Tages zu weiteren Kollisionen. Wie die Zuger Polizei mitteilte, verliefen die meisten davon glimpflich.

Kurz vor 19:30 Uhr fuhren auf der Autobahn A14, Fahrtrichtung Chur/Zürich, gleich nach der Einfahrt Gisikon zwei Autos einander auf. Es blieb bei geringen Blechschäden.

Zu einer weiteren Auffahrkollision kam es bereits rund 90 Minuten zuvor: Zwei Fahrzeuge stiessen auf der Chamerstrasse in Rotkreuz (Gemeinde Risch) zusammen. Es wurde niemand verletzt.

Beim Hünenberger Herrenwald kam eine 33-jährige Rollerfahrerin kurz nach 17:30 Uhr auf der rutschigen Strasse zu Fall. Ein nachfolgendes Auto konnte rechtzeitig abbremsen, doch ein weiteres Fahrzeug fuhr auf dieses Auto auf. Die Zweiradlenkerin erlitt eine Hirnerschütterung und wurde durch den Rettungsdienst Zug ins Spital gebracht.

Kurz nach 16:30 Uhr verlor in Cham eine 20-jährige Frau die Herrschaft über ihr Auto und kam von der Autostrasse ab. Sie erlitt einen Schock und wurde durch den Rettungsdienst Zug betreut.

In Walterswil (Gemeinde Baar) kam es kurz nach 16:00 Uhr zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen; verletzt wurde niemand.

Kurz vor 14:30 Uhr übersah in Zug eine 36-jährige Autofahrerin bei der Einmündung der Industriestrasse in die Gotthardstrasse einen Lieferwagen. Die beiden Fahrzeug kollidierten seitlich frontal, wobei niemand verletzt wurde.

rem