KANTON ZUG: 60 Stellungnahmen zu Kunsthaus am Zugersee

Der geplante Neubau des Kunsthauses Zug auf der Schützenmatt am Zugersees bewegt. Das zeigen die rund 60 Stellungnahmen zur geplanten Richtplananpassung.

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Der geplante Standort des künfigen Kunsthauses am Zugersee. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Der geplante Standort des künfigen Kunsthauses am Zugersee. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Das Vorhaben, auf der Schützenmatt am Zugersee ein neues Kunsthaus zu bauen, setzt eine Richtplananpassung voraus. Wie die Baudirektion des Kantons Zug mitteilt, hat sie zu diesem Zweck am 12. September den raumplanerischen Bericht öffentlich aufgelegt.

Bis zur Ablauffrist am 10. November gingen beim Amt für Raumplanung (ARP) rund 60 Stellungnahmen von unterschiedlichem Umfang ein.

Resultat der Auswertung im Dezember
In einem ersten Schritt wird das ARP nun eine Auswertung der Stellungnahmen vornehmen und diese im Dezember anlässlich einer internen Sitzung von Baudirektion und Stadt Zug präsentieren, heisst es in der Mitteilung.

Anschliessend legt die Baudirektion das Geschäft dem Regierungsrat zum Entscheid vor, ob angesichts des Mitwirkungsresultates am geplanten Standort Schützenmatt festgehalten wird. Falls ja, dürfte die Regierung dem Kantonsrat im Frühjahr 2010 Bericht und Antrag unterbreiten.

ana