KANTON ZUG: Die Wohnungen bleiben teuer und knapp

Die Finanzkrise hatte bisher keinen Einfluss auf die Preise der Zuger Immobilien. Sie steigen sogar weiter.

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Grossbaustelle in Cham: auf dem Lorzenhof entstehen rund 80 Eigentumswohnungen. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Grossbaustelle in Cham: auf dem Lorzenhof entstehen rund 80 Eigentumswohnungen. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Wer angesichts der Finanzkrise auf dem Zuger Immobilienmarkt ein Schnäppchen machen will, wird enttäuscht: Die Preise für Eigentumswohnungen sind im Kanton Zug, laut einer Studie der Zuger Kantonalbank, in den vergangenen Monaten weiter gestiegen. Das Gleiche gilt für Mietwohnungen. Alleine die Preise für Einfamilienhäuser sind auf den Stand von vor zwei Jahren gesunken.

Obwohl in den vergangenen drei Jahren fast doppelt so viele neue Eigentumswohnungen im Kanton erstellt wurden wie im Schweizer Durchschnitt, ist das Angebot weiter sehr tief. In den vergangenen Monaten ist die Leerstandquote erneut gesunken: auf den Tiefststand von 0,3 Prozent. Gebaut wird zwar, was das Zeug hält, aber auch die Zuwanderung von Arbeitskräften hat nicht nachgelassen. So werden die Mieten in den kommenden Monaten mindestens im Schweizer Durchschnitt ansteigen.

Nelly Keune

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.