KANTON ZUG: Doch keine Busspur auf der Artherstrasse

Die Regierung will sie, die ZVB bettelt darum. Doch eine Kommission lehnt sie knapp ab.

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Mit einer Busspur auf der Artherstrasse will die Regierung wichtige Minuten gewinnen. (Archivbild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Mit einer Busspur auf der Artherstrasse will die Regierung wichtige Minuten gewinnen. (Archivbild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Die Mehrheit der Staatswirtschaftskommission (Stawiko) des Kantonsrates sieht keinen substanziellen Nutzen in der Errichtung einer 3 Meter breiten Busspur zwischen dem ehemaligen Kantonsspital und dem Casino – also für rund 300 Meter. Das schreibt das Gremium in seinem Bericht.

Die Stawiko befürchtet eine unnötige Konkurrenzierung von Bus und Bahn in diesem Bereich. Bereits heute, bei einem Stundentakt, sei die Stadtbahn nicht ausgelastet. Und der Halbstundentakt komme erst noch.

Es nützten auch alle Beteuerungen des Baudirektors nichts. Das Argument, für eine bessere Fahrplanstabilität beim Busverkehr sei bereits der Gewinn von ein paar Fahrminuten wichtig, verpuffte. Mit 3:2 Stimmen lehnte die Stawiko die Vorlage ab.

ft/Neue ZZ

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung.