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KANTON ZUG: Energieversorger prüft Erdgasleitungen

In den Gemeinden Zug, Baar, Cham, Steinhausen, Hünenberg, Risch/Rotkreuz, Sins sowie im Knonauer Amt könnte es kommende Woche nach faulen Eiern riechen. Grund sind Tests von Gasleitungen.
Eine Erdgas-Steckdose. (Bild Erdgas.ch)

Eine Erdgas-Steckdose. (Bild Erdgas.ch)

Ab dem 26. März überprüfendie Wasserwerke Zug (WWZ) ihre Erdgasleitungen und -installationen, wie der Energieversorger am Donnerstag mitteilte.

Erdgas ist leichter als Luft und verflüchtigt sich im Falle eines Austritts. Da Erdgas nahezu geruchlos ist, wird es standardmässig mit einem Geruchsstoff versetzt. Dies als wichtige Sicherheitsmassnahme, um bereits kleinste Gasaustritte frühzeitig erkennen zu können. Dafür werden für den Menschen unbedenkliche Mittel verwendet, die an den Geruch fauler Eier erinnern.

Die Überprüfung der Erdgasleitungen und Hausinstallationen erfolgt mittels einer sogenannten Stossodorierung, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Dabei wird dem Erdgas eine höhere Dosis des Geruchsstoffes beigemischt. Die Test werden dem Energieversorger zufolge ab dem 26. März 2018 in den Gemeinden Zug, Baar, Cham, Steinhausen, Hünenberg, Risch/Rotkreuz, Sins sowie im Knonauer Amt durchgeführt. Es dauere zwei bis drei Tage, bis sich der Geruchsstoff im Erdgasnetz verteilt habe, so WWZ.

WWZ bittet die Bevölkerung, Geruchswahrnehmungen, die auf Erdgasaustritte hindeuten könnten, unverzüglich telefonisch unter 041 748 48 48 zu melden.

pd/dvm

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