Kanton Zug: Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe aufgehoben

Die Niederschläge in den vergangenen Tagen haben dafür gesorgt, dass sich die Wald-brandgefahr im Kanton Zug entschärft hat. Das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe vom 21. April wird deshalb aufgehoben und die Gefahrenstufe von «gross» auf «mässig» zurückgestuft.

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(haz) Die Niederschläge der vergangenen Tage haben zu einer Entspannung der Waldbrandgefahr geführt und für die kommenden Tage sind weitere Niederschläge prognostiziert. Die Gefahrenstufe wird darum laut Medienmitteilung der Gebäudeversicherung und des Feuerwehrinspektorats von «gross» auf «mässig» zurückgestuft.

Das Entfachen von Feuer im Wald und ausserhalb des Waldes hat aber immer mit der nötigen Vorsicht zu erfolgen. Wenn Sie sich an folgende Regeln halten, können Sie mithelfen Waldbrände zu vermeiden:

  • Feuer jederzeit unter Kontrolle halten
  • Funkenwurf sofort löschen
  • Feuer vor dem Verlassen vollständig löschen
  • Bei starkem oder böigen Wind auf Feuer verzichten
  • Keine Raucherwaren wegwerfen

Ein grosses Dankeschön an die Bevölkerung für das konsequente Einhalten des Feuerverbotes und das entgegengebrachte Verständnis. Dank diesem disziplinierten Verhalten und der erhöh-ten Bereitschaft der Feuerwehren ist der Kanton Zug, trotz der Trockenheit der vergangenen Wochen, von Wald- und Flurbränden verschont geblieben.

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Im Kanton Zug gilt ab sofort ein absolutes Feuerverbot

Durch das sonnige Frühlingswetter und die fehlenden Niederschläge nimmt die Trockenheit weiter zu. Der Kanton Zug erhöht darum zusammen mit den Zentralschweizer Kantonen die Gefahrenstufe auf «gross» (Stufe 4 von 5). Per sofort gilt ein absolutes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe (Mindestabstand 50 Meter).