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KANTON ZUG: Mehr Lehrer für weniger Schüler

Die Bildungspolitik im Kanton ist im Umbruch: Was kürzlich geändert wurde, halten manche bereits für gescheitert.
Im Kanton Zug gibt es mehr Lehrer für weniger Schüler. (Bild Alexandra Wey/Neue ZZ)

Im Kanton Zug gibt es mehr Lehrer für weniger Schüler. (Bild Alexandra Wey/Neue ZZ)

Vergleicht man die Zahlen mit dem Jahr 2003, zeigt sich für die Stadt Zug folgendes Bild: Heute verzeichnet sie rund 3 Prozent weniger Schüler und zugleich 15 Prozent mehr Lehrer. Wie kommt es zu diesen gegenläufigen Trends? Manche orten die Ursache in der Einführung der integrativen Schule, die im Kanton Zug in den letzten Jahren stattgefunden hat. Das Modell, das die Einbindung von Schülern aus Klein- und Werkklassen in den regulären Unterricht vorsieht, verlange eben mehr Lehrer auf weniger Schüler, sagt beispielsweise Kantonsrat Felix Häcki (SVP, Zug).

Für seinen Chamer Parteikollegen im Kantonsrat, Manuel Aeschbacher, ist gar klar: «Die integrative Schule ist gescheitert.» Anders sieht das die Steinhauser CVP-Kantonsrätin Beatrice Gaier: Die Schule müsse erst lernen, mit dem neuen Modell umzugehen.

Charly Keiser

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Zentralschweiz am Sonntag.

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