KANTON ZUG: Spitex: Die Stadt Zug stellt Forderungen

Der Zusammenschluss der Spitex kommt die Stadt teuer zu stehen. Aus verschie­denen Gründen.

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Seit Anfang dieses Jahres erbringt ein Verein alle Spitex-Leistungen im Kanton Zug. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Seit Anfang dieses Jahres erbringt ein Verein alle Spitex-Leistungen im Kanton Zug. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Seit Anfang dieses Jahres ist der Verein Spitex Kanton Zug zuständig für die entsprechenden Dienste im Kanton. Zugs Stadtrat hat nun einen Bericht zur Kostenentwicklung bei der Organisation verfasst – und ist nicht zufrieden.

So seien die Kosten im Verhältnis zur Leistung zu hoch. Dies hat nun zur Folge, dass die Stadt mit Mehraufwand rechnet. Deshalb fordert der Stadtrat, dass die Zahlen besser werden, ansonsten sich Zug alternative Lösungen vorbehalte.

Doris Ruckstuhl, Geschäftsleiterin von Spitex Kanton Zug, verteidigt sich und weist darauf hin, dass der neue Verein ja noch nicht lange bestehe und es Zeit brauche.

Sozialchef Andreas Bossard ist sich bewusst, «dass es vor fünf Jahren ein ehrgeiziges Ziel war, diesen kantonalen Verein auf die Beine zu stellen und alle Bedürfnisse auf einen Nenner zu bringen». Er ist denn auch zufrieden mit der generellen Arbeit von Spitex Kanton Zug und verweist auf die Synergien, die damit erreicht werden können.

Yvonne Anliker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.