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KANTON ZUG: Standesinitiative für Kinder-Medienschutz

Der Zuger Regierungsrat hat zuhanden der Bundesversammlung eine Standesinitiative eingereicht. Kinder und Jugendliche sollen vor Medien geschützt werden, die nicht altersgerecht sind.
(Symbolbild Werner Schelbert/Neue ZZ)

(Symbolbild Werner Schelbert/Neue ZZ)

An seiner Sitzung vom 10. Dezember hat der Zuger Kantonsrat die Motion der CVP-Fraktion betreffend Zuger Standesinitiative «Einführung einer einheitlichen Alterskennzeichnung von digitalen und audio-visuellen Medien und einem Verkaufsverbot von nicht altersgerechten Computerund Videospielen an Kinder und Jugendliche» erheblich erklärt. Damit hat er auch der Einreichung einer Standesinitiative des Kantons Zug zugestimmt, heisst es in einer Mitteilung der Staatskanzlei Zug.

Mit Schreiben vom 5. Januar gelange nun der Regierungsrat an die Bundesversammlung. Das Begehren: Auf Bundesebene sollen die Verfassungs- und weiteren Rechtsgrundlagen erarbeitet werden, um schweizweit einen wirksamen Kinder- und Jugendmedienschutz zu schaffen. Zumindest solle aber eine einheitliche Alterskennzeichnung von digitalen und audio-visuellen Medien und ein Verkaufsverbot von nicht altersgerechten Computer- und Videospielen an Kinder und Jugendliche eingeführt werden.

Die weiteren Schritte liegen beim Bund.

ana

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