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KANTONSFINANZEN ZG: Kritik von allen Seiten zum Zuger Budget

Der Zuger Regierungsrat erntet für sein am Mittwoch präsentiertes Budget 2016 Kritik von allen Seiten. Für die Alternativen - die Grünen ist das Resultat das Ergebnis einer jahrelang verfehlten Finanzpolitik der Bürgerlichen. Sie fordern als Sofortmassnahme eine Erhöhung des Steuerfusses von 82 auf 85 Prozent.
Symbolbild Keystone

Symbolbild Keystone

Danach müsse die Finanzstrategie aber grundsätzlich umgebaut werden, schreiben sie in einer Mitteilung. Anstelle von Steuergeschenken für einige Wenige und Sparpakete für alle brauche es die Rückkehr zu einer vernünftigen Finanzpolitik, welche das Wohl aller Bewohnerinnen und Bewohner zum Ziel habe.

Für den Fall, dass die Regierung ihre Strategie nicht in diesem Sinne ändert, wollen die ALG eine Steuererhöhung vors Volk bringen.

Unzufrieden ist auch die SVP. Sie will das Budget 2016 in dieser Form ablehnen. Es müsse so überarbeitet werden, dass kein Defizit entstehe, schreibt die Partei. Angesichts der dramatischen Lage dürfe man auch nicht vor linearen Kürzungen zurückschrecken.

Sparmassnahmen fordert auch die FDP. Sie werde das Budget nicht ohne weitere Abstriche genehmigen, kündigte sie in einer Mitteilung an. Sie kritisiert zudem, dass die Regierung Steuererhöhungen ins Auge fasse, ohne zuvor weitere Massnahmen geprüft zu haben. Dies sei "ein falsches Signal in Bezug auf die Standortattraktivität". (sda)

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