KANTONSRAT: Die Unterstützung wird leicht erhöht

Wer Ergänzungsleistungen bezieht, darf künftig etwas höhere Mietzinse anrechnen lassen. Der Linken im Zuger Kantonsrat reicht dies allerdings nicht. Sie beantragte am Donnerstag einen noch höheren Betrag.

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Sie blieb aber erfolglos – obwohl sie auch von einigen Parlamentariern der CVP unterstützt wurde: 39 Parlamentarier stimmten für den Regierungsrat und die Mehrheit der bürgerlich dominierten Kommissionen, nur 25 für eine deutlich stärkere Anrechnung der Mietzinse.

Damit die Revision nicht noch mehr kostet, stimmte die bürgerliche Mehrheit auch bei der Ausrichtung von Ergänzungsleistungen an Personen aus «Drittländern» Nein. Dies sind solche aus Nicht-EU/Efta-Staaten. Für sie gibt es kein Geld vom Kanton – im Bedarfsfall müssen darum die Gemeinden für sie geradestehen und Sozialhilfe leisten.

ke.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.