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KANTONSRAT: In der Zuger Strafanstalt soll Ruhe einkehren

Das Kantonsparlament stopft ein Loch: Mit einer knappen Million für Schall- und Sichtschutz für die Strafanstalt Zug.
Streifenwagen bei der Zuger Haftanstalt. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Streifenwagen bei der Zuger Haftanstalt. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Der Kredit von 905'000 Franken für Schall- und Sichtschutz sei zwar hoch, aber unumgänglich, so formulierte es die SVP. Dass die Mängel behoben werden müssen, sei klar, fand FDP. Man halte aber nichts davon, dass sich die Nachbarschaft an den Lärmschutzmassnahmen beteiligen soll, sagte Daniel Abt (Baar).

Die Alternative-Grüne Fraktion wollte die allgemeine Zustimmung nicht hinnehmen. Sie stellte sich dagegen und einen Antrag auf Nichteintreten – vergeblich. Mit 56 zu 11 Stimmen beschlossen die Kantonsparlamentarier schliesslich Eintreten. Inzwischen steht bereits die zweite Lesung an.

Chantal Desbiolles

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.

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