KANTONSRAT: Spital: Eder bevorzugt privatrechtliche Form

Der Kampf um die Rechtsform des Kantonsspitals Zug ist bereits lanciert. Der Gesundheitsdirektor ist unbeeindruckt und vertraut auf seine Argumente.

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Der Haupteingang des Kantonsspitals Zug in der Dämmerung. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Der Haupteingang des Kantonsspitals Zug in der Dämmerung. (Bild Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Die Spital-Initiative der Alternative Grüne Fraktion geistert bereits jetzt durch den Kantonsratssaal. Vroni Straub (AFG, Baar) liess jedenfalls keinen guten Faden an den Ausführungen des Regierungsrates zu den Postulaten von FDP und CVP sowie den Antworten auf die Interpellation der SVP. Sie alle hatten ein grosses Thema: Wie kann der Regierungsrat Einfluss auf den Verwaltungsrat des Kantonsspitals nehmen? Hat das Kantonsspital die richtige Rechtsform?

Fazit seiner Antworten: Er hält die privatrechtliche Form als die richtige. Es sei jedoch der Wille der Regierung, so Regierungsrat Joachim Eder, das Spital unter Beibehaltung der jetzigen Rechtsform näher an den Kanton heranzuführen.

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.