KANTONSRAT: Weniger Geld für Zuger Denkmalpflege

Die Denkmalpflege soll sparen. Dies war der Auftrag des Zuger Kantonsrates. Und der Regierungsrat musste sich dem beugen - höchst ungern, wie er jetzt in der Vorlage unverhohlen sagt.

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Die Burg Zug ist ein Baudenkmal ersten Ranges. Die Regierung möchte auch weniger bedeutende schützen. (Bild Christopf Borner-Keller/Neue ZZ)

Die Burg Zug ist ein Baudenkmal ersten Ranges. Die Regierung möchte auch weniger bedeutende schützen. (Bild Christopf Borner-Keller/Neue ZZ)

Gerade 40'000 bis 60'000 Franken bringt der Regierungsrat in der Denkmalpflege als Sparpotenzial heraus. Das genügt aber offenbar der treibenden Kraft hinter der Motion, Andrea Hodel, Noch-Fraktionschefin der FDP. Ihr ging es mehr um das Signal, wie sie im im Gespräch mit der Neuen ZZ deutlich macht.

Das Signal für die Regierung war allerdings vor drei Jahren recht dürftig gewesen: Die Motion war nur mit 35 zu 34 Stimmen erheblich erklärt worden. Und so hatte der Regierungsrat das Schlimmste für die Denkmalpflege abwenden können. Mehrere Punkte waren ihm nicht als Hausaufgabe auferlegt worden.

Karl Etter

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.