KANTONSSPITAL: Babys sorgen für Patientenrekord

Die rund 700 Mitarbeiter des Zuger Kantonsspitals haben im vergangenen Jahr mehr Patienten stationär behandelt als jemals zuvor.

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Bettentrakt mit Personalhaus des Kantonsspitals Zug. (Bild Christof Borner-Keller / Neue ZZ)

Bettentrakt mit Personalhaus des Kantonsspitals Zug. (Bild Christof Borner-Keller / Neue ZZ)

Die Gründe: «Neben dem verbesserten Angebot ist sicherlich auch die Alterung der Bevölkerung ein Grund», sagt der Spitaldirektor. So sind im vergangenen Jahr mehr Krebs- und Herzpatienten eingeliefert worden.

Doch auch im hart umkämpften Markt der Entbindungen konnte das Spital zulegen und sich damit gegen die private Andreas-Klinik in Cham durchsetzen. Für beide Spitäler ist dieser Bereich ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor. Denn immer mehr Eltern suchen sich das Spital bewusst aus, in dem ihr Kind zur Welt kommen soll. Und gerade mit den Zusatzversicherten lässt sich gutes Geld verdienen.

Nelly Keune

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.