KANTONSSPITAL: Das Essen wird in einem Zelt geschöpft

Zurzeit wird im Zuger Kantonsspital wieder einmal saniert. Dieses Mal mit Konsequenzen für die Küche.

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Andreja Jambrecina macht sich für den nächsten Ansturm im Zelt bereit und ordnet das saubere Besteck. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Andreja Jambrecina macht sich für den nächsten Ansturm im Zelt bereit und ordnet das saubere Besteck. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Handwerker kommen nicht nur nach Verletzungen ins Zuger Kantonsspital. Ihre Anwesenheit im rund zwei Jahre alten Gebäude ist regelmässig gefragt, weil es immer wieder etwas zu flicken gibt. Auch diese Woche finden sie im Spital Beschäftigung: und zwar in der Cafeteria. Dort ist zurzeit die warme Essensausgabe abgesperrt.

«Es hat Risse im Boden gegeben», sagt Baudirektor Heinz Tännler. Dieser Baumangel ist sowohl der Spitalleitung als auch der Baudirektion und dem bauverantwortlichen Totalunternehmen HRS seit letztem Jahr bekannt. Rund 10 Quadratmeter des Cafeteria-Bodens werden erneuert, Ende dieser Woche sollen die Handwerker wieder abziehen können.

Bis zum Abschluss der Arbeiten dient ein Zelt auf der Terrasse als Ersatz für den verloren gegangenen Platz. Die warmen Mahlzeiten werden nun an dieser Stelle geschöpft. Von dieser Umplatzierung ist vor allem das Personal betroffen.

Yvonne Anliker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung.