KANTONSSPITAL ZUG: Explodierende Fenster: Ein neues Gutachten

Die Fassaden-Probleme beim Kantonsspital müssen weiter abgeklärt werden. Der Totalunternehmer weist die Vorwürfe zurück.

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Die Absperrung der Fassade des Kantonsspitals Zug bleibt vorerst bestehen. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Die Absperrung der Fassade des Kantonsspitals Zug bleibt vorerst bestehen. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Die Absperrungen rund um das Zuger Kantonsspital in Baar werden noch einige Zeit bestehen bleiben. Denn es braucht weitere Abklärungen, um sagen zu können, weshalb seit der Eröffnung des neuen Gebäudes im Sommer 2008 bereits zwei so genannte Lüftungsflügel aus Grünglas explosionsartig zerbrochen sind.

Ein vom Kanton Zug in Auftrag gegebenes Gutachten und die darauf vom Totalunternehmer HRS gemachten fachlichen Abklärungen zu den Glasbrüchen reichen nicht. Deshalb wird in den nächsten Wochen ein weiteres Gutachten erstellt – von unabhängigen Experten. So sollen die Glasqualität, die Halterung und die Motorik für Lüftungsflügel erneut gründlich untersucht werden.

Yvonne Anliker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung.