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Karl Kobelt gewinnt Stichwahl um das Zuger Stadtpräsidium

Karl Kobelt von der FDP ersetzt den Sozialdemokraten Dolfi Müller als Stadtpräsident. Damit ist das Präsidium nach zwölf Jahren wieder in der Hand der Bürgerlichen. Das Zuger Stimmvolk sprach sich in der Stichwahl zu Gunsten des 59-jährigen Kobelt aus.
Charly Keiser
Karl Kobelt (59) von der FDP heisst Zugs neuer Stadtpräsident. (Bild: Daniel Frischherz/Zuger Presse (Zug, 7. Oktober 2018))

Karl Kobelt (59) von der FDP heisst Zugs neuer Stadtpräsident. (Bild: Daniel Frischherz/Zuger Presse (Zug, 7. Oktober 2018))

Karl Kobelt heisst der neue Zuger Stadtpräsident. Der FDP-Politiker setzte sich bei der heutigen Stichwahl gegen Stadtratskollegin Vroni Straub von der CSP durch. Dies mit 4424 zu 3265 Stimmen. Der 59-Jährige sitzt seit 2013 im Stadtrat und amtet im Moment noch als Finanzchef.

Schon im ersten Wahlgang führte Kobelt das Feld der Stadtpräsidenten-Kandidaten an. Dies mit 2405 Stimmen vor Straub (1974), André Wicki (SVP/1634), Rupan Sivaganesan (SP/901) und Urs Raschle (CVP/853). Bis auf Kobelt und Straub verzichteten alle anderen auf den zweiten Wahlgang. CVP und SVP unterstützten im zweiten Wahlgang den bürgerlichen Karl Kobelt und nur die Alternative stellte sich hinter die 55-jährige Vroni Straub.

Vroni Straub unterlag in der Stichwahl Karl Kobelt. (Bild: Daniel Frischherz/Zuger Presse (Zug, 7. Oktober 2018))

Vroni Straub unterlag in der Stichwahl Karl Kobelt. (Bild: Daniel Frischherz/Zuger Presse (Zug, 7. Oktober 2018))

Nach zwölf Jahren Unterbruch ist damit das Stadtpräsidium wieder in bürgerlicher Hand. Sozialdemokrat Dolfi Müller trat nicht mehr zur Wahl an und Parteikollege Rupan Sivaganesan blieb im ersten Wahlgang chancenlos. Nach der Wahl von Eliane Birchmeier (FDP) ist damit die Linke nur noch mit Vroni Straub im Stadtrat vertreten, wo sie vor vier Jahren noch mit Müller, Straub und Andreas Bossard (CSP) die Mehrheit besass.

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