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KASOLA: Das Zuger Kantonssommerlager sucht noch tatkräftige Helfer

Die Vorbereitungen für das Kantonssommerlager von Jungwacht Blauring laufen auf Hochtouren. Rund 600 Kinder sind angemeldet. Die Organisatoren sind nun auf der Suche nach tatkräftiger Unterstützung.
Carmen Rogenmoser
Das Lagerleben steht im Mittelpunkt, wie hier bei der Jubla Rotkreuz im vergangenen Sommer. (Bild: Pius Amrein (Uffikon, 9. August 2017))

Das Lagerleben steht im Mittelpunkt, wie hier bei der Jubla Rotkreuz im vergangenen Sommer. (Bild: Pius Amrein (Uffikon, 9. August 2017))

Carmen Rogenmoser

carmen.rogenmoser@zugerzeitung.ch

Den Zuger Jungwacht- und Blauring-Kindern wird im Sommer Lagerromantik im grossen Stil geboten. Nach elf Jahren Pause findet wieder ein Kantonssommerlager, kurz Kasola, statt. In der Regel organisiert jede der 12 Zuger Scharen – dazu gehören Blauring, Jungwacht und Jubla – ihr eigenes Lager. Vom 9. bis 20. Juli machen sie das nun gemeinsam in der Aargauer Region Suhrental. 600 Kinder von der ersten Primarklasse bis zur dritten Oberstufe nehmen teil. Hinzu kommen rund 100 Leiter und etwa 100 Helfer. Nach diesen sucht das Organisationskomitee (OK) derzeit. «Eigentlich kann sich jeder, der Lust hat zu helfen, melden. Ganz egal, ob man gerne kreativ bastelt oder ganz einfach mitanpacken möchte. Auch die Küchen-Crew kann noch Unterstützung gebrauchen», sagt Stefan Imhof, Beisitzer im 12-köpfigen OK. Gesucht werden vor allem Helfer mit einem Bezug zur Jungwacht Blauring, beispielsweise ehemalige Mitglieder oder Eltern von Kindern.

Auf der Website des Kasolas gibt es ein digitales Formular (siehe Hinweis). Dort kann man aus einem Kategorienkatalog auswählen. Gesucht werden Helfer für die Vorbereitungen, bei der Sanität, für den Auf- oder Abbau, bei der Verpflegung oder zur allgemeinen Unterstützung. Geboten werden im Gegenzug neben Übernachtungsmöglichkeiten, Verpflegung und dem Helfer-T-Shirt das besondere Lager-Gefühl: «Die Chance, interessante neue Kontakte zu knüpfen», «Das Gefühl, etwas Gutes zu tun» oder «Die Möglichkeit, einmal mehr Jublaluft zu schnuppern», heisst es.

Auch Materialspenden werden gebraucht

Ein grosses, einmaliges Erlebnis soll das Kasola werden, nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Leiter und Helfer. «Seit zwei Jahren sind wir schon mit den Vorbereitungen beschäftigt», so Imhof. Die Planungsphase sei abgeschlossen, jetzt gehe es um die Umsetzung. 600 Kinder zu verpflegen, transportieren, für alle einen Schlafplatz zur Verfügung stellen, da muss die Infrastruktur funktionieren. Das OK ist daher nicht nur auf Manneskraft angewiesen, sondern auch auf materielle Unterstützung. «Wir sind auch auf der Suche nach Sponsoren, Personen oder Firmen, die uns mit Waren aushelfen.» Gesucht werden technische Ausrüstung, Holz, Fahrzeuge, Lebensmittel, Wasser oder Strom.

Noch einiges steht auf der To-Do-Liste des Organisationskomitees, doch Imhof und seine Mitstreiter können das Lager bereits jetzt kaum erwarten: «Ich freue mich besonders auf die Big Points, jene Zusammenkünfte, bei denen sich alle Teilnehmer auf dem Hauptplatz des Lagers treffen und auf die Geschichte von Zacki und Zora.» Die beiden Lagerprotagonisten werden die kleinen Teilnehmer und ihre Leiter während des Lagers begleiten – und bestimmt bald auch vielen Helfern ein Begriff sein.

Hinweis

Weitere Informationen und das Anmeldeformular für Helfer gibt es unter: www.kasola18.ch

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