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KATASTROPHENHILFE: Zuger Gemeinderätin bittet Stadt um Spende

Täglich erreichen uns erschütternde Bilder aus dem Erdbebengebiet in Haiti. Nun möchte Monika Mathers ein Hilfsprojekt ihres Sohnes unterstützt sehen.
Patrick Mathers gibt Nachhilfestunden im Waisenhaus auf der Ile à Vache. (Bild pd)

Patrick Mathers gibt Nachhilfestunden im Waisenhaus auf der Ile à Vache. (Bild pd)

«Sehr dringlich!» Mit diesen Worten richtet sich die Zuger CSP-Gemeinderätin an die Stadt Zug: Sie soll einem Waisenhaus und den 15'000 Menschen auf der haitianischen Ile à Vache zu helfen. Mathers hat in ihrem Postulat 200'000 Franken als maximales Kostendach angegeben. Die dafür benötigten Steuergelder würde sie gerne dem Konto der Stadt Zug für Hilfsaktionen im Ausland anlasten.

Die Beziehung Mathers zu Haiti besteht über ihren Sohn Patrick. Der 33-jährige IT-Spezialist hat im Frühjahr 2009 einen Monat lang auf der Ile à Vache gelebt. Zusammen mit Ghislain de Kerviler hat sich der Zuger entschlossen, dem dortigen Waisenhaus unter die Arme zu greifen.

Inzwischen hat Patrick Mathers ein kleines Schiff mit Hilfsgütern chartern können, um die momentane Versorgungsnot zu mildern. Ein grosser Frachter mit Lebensmitteln soll folgen – wenn die Stadt Zug der Spende zustimmt.

Wolfgang Holz

Den Ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.

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