Keine Angst vor Mammutaufgabe

Auf einer riesigen Fläche soll in Cham in den nächsten Jahren ein neues Quartier entstehen. Für die Gemeinde ist das eine grosse Chance.

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Blick auf das rund 110'000 Quadratmeter grosse Papieri-Areal in Cham. (Bild: Christian Hildebrand)

Blick auf das rund 110'000 Quadratmeter grosse Papieri-Areal in Cham. (Bild: Christian Hildebrand)

Auf dem ehemaligen Papieri-Areal in Cham wird in den nächsten Jahren auf einer Fläche von rund 110 000 Quadratmetern ein neues Quartier entstehen. Genutzt werden soll es für Wohnungen, kleine Firmen, Dienstleistungen, Restaurants, Läden und Ateliers. Die Bauabteilung der Gemeinde Cham sieht sich dieser grossen Herausforderung gewachsen. «Wir sind keine Neulinge», betont Charles Meyer, der Chamer Bauchef. Gemeinsam mit Gemeindepräsident Bruno Werder habe er beispielsweise schon die Ortsplanung durchgezogen.

Ähnlich wie in Winterthur

Dass die Umnutzung eines alten Industriegebiets aber ein Mammutprojekt sein kann und viel Erfahrung braucht, zeigt das Beispiel aus Winterthur, wo das Sulzer-Areal umgenutzt wird. Anders als in Cham kümmert sich eine ganze Abteilung im städtischen Bauamt darum. «Die Fläche in Winterthur ist aber fast doppelt so gross», sagt Mark Würth, Leiter der Stadtentwicklung Winterthur.

Silvan Meier

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