KLEIDERORDNUNG: Am Steuer sind weisse Socken verpönt

Nackte Waden, Flip-Flops oder schulterfrei? Auch bei tropischen Temperaturen müssen sich die Mitarbeiter an Regeln halten.

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Rahel Bernet darf als Buschauffeurin bei der Zugerland Verkehrsbetriebe mit kurzen Hosen zur Arbeit. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Rahel Bernet darf als Buschauffeurin bei der Zugerland Verkehrsbetriebe mit kurzen Hosen zur Arbeit. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Wieder steigt das Quecksilber über 30 Grad. Nicht überall sind aber luftige Beine bei der Arbeit erlaubt. «Die Kleidervorschriften sehen keine kurzen Hosen vor, diese sind kein offizielles Uniformteil», informiert Marcel Schlatter, Mediensprecher der Zuger Strafverfolgungsbehörden.

Auch im Zuger Kantonsspital in Baar gilt ein Berufsbekleidungsreglement. Offene Schuhe sind erlaubt, jedoch müssen diese einen guten Halt bieten: Flip-Flops reichen nicht.

«Kurze Hosen sind den Chauffeuren ausdrücklich erlaubt. Sie sind Teil der Uniform», erklärt Bruno Meyer, stellvertretender Unternehmensleiter bei der Zugerland VerkehrsbetriebeAG. Zudem existiert so etwas wie eine modische Richtlinie: Weisse Socken zu den Sandalen sind nicht erlaubt, «die müssen schwarz sein», ergänzt Meyer.

Weglassen dürfen derzeit die Mitarbeiter der Raiffeisenbank in Risch-Rotkreuz die Krawatte – auch das sonst übliche Sakko muss nicht angezogen werden.

Luc Müller

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.