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Kloster Gubel sucht Geldgeber

Das beliebte Ausflugsrestaurant Gubel braucht eine Renovation. Doch den Ordensschwestern fehlt das Geld.
Das Restaurant Gubel ist das Ziel vieler Wanderer und Spaziergänger. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Das Restaurant Gubel ist das Ziel vieler Wanderer und Spaziergänger. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)


Den Kapuzinerinnen vom Kloster Maria Hilf geht es nicht besser als vielen anderen Nonnen: Sie benötigen Geld für die Pflege ihrer betagten Schwestern. Woher aber dieses nehmen? Weil das Kloster nicht wie etliche andere Konvente Immobilien im grossen Stil veräussern kann, hat es sich dazu entschlossen, das beliebte Ausflugsrestaurant Gubel im Baurecht zu vergeben.

Gesucht wird ein Kapitalgeber, der für die notwendigen Renovierungskosten aufkommt – dringlich sind unter anderem gemäss Auflagen der Feuerpolizei bessere Fluchtwege. Damit Ausflügler künftig auch wieder auf dem Berg ob Menzigen übernachten können, ist eine Sanierung des Gästebereichs geplant. Die Investitionen für die Renovierung werden auf 1 Million Franken geschätzt.

Barbara Ruefenacht

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