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Knapper Sieg zum Halbfinalauftakt für die Oberwil Rebells

In der sehr gut besuchten Sika Rebells Arena haben die Oberwiler gegen den SHC Martigny mit 3:2 gewonnen. Die Gäste zeigten, wie man den Dominator fordern kann.
Tim Müller
Es war ein hartes Stück Arbeit für Raphael Melliger (am Ball) und Co. (Bild: Maria Schmid (Zug, 7. April 2019))

Es war ein hartes Stück Arbeit für Raphael Melliger (am Ball) und Co. (Bild: Maria Schmid (Zug, 7. April 2019))

Die Rebells, die durch die Rückkehr mehrerer Verletzer gestärkt waren, bestimmten das Tempo im Startdrittel des ersten Halbfinalspiels gegen Martigny. Innerhalb der ersten sechs Minuten konnte sich das Heimteam eine Zwei-Tore-Führung erspielen. Die Oberwiler waren auch in der Folge bei nummerischem Gleichstand die dominierende Mannschaft und wirbelten vielfach in der Offensivzone, jedoch ohne die gewohnte Durchschlagskraft. So dauerte es bis in die 35. Minute, ehe sich Raffaele Cioffo auf dem Flügel gekonnt durchtankte und Severin Meier im Slot mustergültig zum dritten Tor bediente. Das 3:0 nach 40 Minuten schien die Vorentscheidung vor fast 500 Zuschauern in Zug zu sein.

Schneller Anschluss

Das letzte Drittel zeigte allerdings, warum der SHC Martigny im Halbfinal steht. Die Gäste spielten sehr körperbetont und aufsässig in der defensiven Zone und neutralisierten die technisch überlegenen Zuger ausgezeichnet. Die Walliser warteten auf ihre Konterchancen. Als sich diese schliesslich ergaben, schlugen sie gleich doppelt zu. Innerhalb von zwei Minuten erzielten die Gäste zwei Treffer – die Partie wurde enorm spannend.

Doch auch ohne Goalie und mit einem sechsten Feldspieler gelang den Gästen in den Schlussminuten kein weiteres Tor, mitunter dank der starken Torhüterleistung des Rebells-Keepers Stephan Sidler. Somit führen die Oberwil Rebells mit 1:0 in der Serie. Der Rebells-Routinier Raphael Melliger zeigte sich dennoch beeindruckt von der Leistung des Gegners: «Martigny spielte so, wie man gegen uns zu spielen hat. Die Spieler machten uns das Leben durch ihre harte Defensivarbeit schwer und zeigten, dass sie dank ihrer Rushes immer gefährlich sein können».

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