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Kommentar

Neuer Zuger Stadtpräsident: Karl Kobelt passt prima

Karl Kobelt ist neuer Zuger Stadtpräsident. Der FDP-Politiker setzte sich gegen Vroni Straub-Müller (CSP) durch.
Charly Keiser
Charly Keiser

Charly Keiser

Die Bürgerlichen haben es geschafft. Sie stellen mit Karl Kobelt (FDP) den Präsidenten des Stadtrats Zug. Möglich wurde dies nur durch den Rücktritt von Dolfi Müller, der beim Volk äusserst beliebt ist. Dies zeigte sich 2014, als der bürgerliche Generalangriff (BS 14) zwar die Mehrheit im Rat brachte – aber an SP-Mann Müller grandios scheiterte.

BS 14 hat jedoch mehr das Parlament, als den Stadtrat beeinflusst. Die bürgerlichen Parteien sprechen sich seit damals oftmals ab und korrigieren viele Entscheide des Stadtrats. Denn trotz bürgerlicher Mehrheit schien Müller einen grossen Einfluss auf das Gremium gehabt zu haben. Man darf gespannt sein, ob ohne Müller und mit nur noch einer Linken Vertretung die Politik der Exekutive bürgerlicher wird. Man darf aber zuversichtlich sein, dass das Gremium allen Zugern gerecht wird.

Karl Kobelt als Müller-Ersatz passt prima. Beide mögen Bitcoin, biken, wandern, unternehmen Skitouren und tanzen gut und gerne. Müller politisierte nicht stramm links und Kobelt nicht rechtsbürgerlich.

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