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Kollegi-Schüler meistern Orientierungslauf in Zug

Beim traditionellen Orientierungslauf des Kollegium St. Michael mussten die Schüler in der Stadt Zug Ausdauer und Orientierungssinn beweisen.

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Ganz analog und offline hatten die rund 100 Jugendlichen den Auftrag, eine vorgeschriebene Anzahl an Posten in der Stadt Zug zu durchlaufen. Die zwölf Leistungskilometer waren nicht nur eine sportliche Herausforderung, denn die Teams des Orientierungslaufs mussten auch ihre geografischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die Hauptverantwortlichen des Events, Christian Ulrich und Franz Hürlimann, betonen die Bedeutung dieser Disziplin: «Der Orientierungslauf ist nicht nur eine Outdoor-Aktivität mit Wettkampfcharakter. Die Jugendlichen nehmen ihre gewohnte Umgebung auch bewusster wahr und entdecken dabei viel Neues in der Stadt Zug.»

Die «Zweiergspännli» müssen eine optimale Route festlegen und dafür sorgen, sich nicht zu verirren. Zwei Routiniers aus der dritten Oberstufe wissen worauf es ankommt: «Unsere Motivation besteht darin, möglichst schnell das Ziel zu erreichen. Je früher wir das Ziel erreichen, umso schneller können wir uns in die Herbstferien verabschieden.» Das Organisationsteam zeigt sich sehr zufrieden mit den Resultaten: «Mit etwas Geschick und Intuition konnten auch Teams gute Resultate erzielen, die in der Regel weder sportliche Höchstleistungen erbringen noch im Kartenlesen besonders versiert sind.»

Fürs Kollegium St. Michael Zug:
Margrit Fuchs

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