Komitee fordert «fairen Vergleich»

Das Komitee «Zimmerberg light» will, dass ihr Vorschlag, ein Ausbau der Bahnlinie zwischen Zug und Zürich, mit den Plänen des Zimmerberg-Basistunnels verglichen werden soll.

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Die Strecke zwischen Baar und Thalwil (im Bild ein Zug vor dem Albistunnel) soll ausgebaut werden. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Strecke zwischen Baar und Thalwil (im Bild ein Zug vor dem Albistunnel) soll ausgebaut werden. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Das Komitee ist überzeugt, dass bei einem fairen Vergleich die Ausbauvariante besser als das veraltete Projekt Zimmerberg-Basistunnel II abschneide, heisst es in einer Mitteilung. Ein Vergleich zwischen den beiden Varianten habe es bisher noch nicht gegeben.

Das Komitee, das sich für einen Doppelspur-Ausbau zwischen Zug und Zürich stark macht, will auf der Strecke Luzern-Zug-Zürich den durchgehenden Viertelstundentakt ermöglichen. Es fordert den baldigen Bau eines zweiten einspurigen Albistunnels zwischen Baar Litti und Sihlbrugg (3,4km) sowie einen Doppelspurtunnel zwischen Sihlbrugg und Horgen Oberdorf (2km) anstelle eines 11,3 Kilometer langen Doppelspurtunnels.

Das Komitee besteht aus verschiedenen Politikern von links bis rechts, sowie verschiedenen Vertretern von VCS und Pro Bahn Zentralschweiz.

rem