KRIPPEN: «Kinder bringen frischen Wind»

Die wenigsten Firmen in Zug bieten eine eigene Kita an. Eine Ausnahme ist Johnson & Johnson – wo nicht nur die Eltern von der Nähe zu ihrem Kind profitieren.

Drucken
Teilen
Im gleichen Haus: Manuela Regli und ihre Tochter Laura in der Krippe von Johnson & Johnson. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Im gleichen Haus: Manuela Regli und ihre Tochter Laura in der Krippe von Johnson & Johnson. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

wh.Älplermagronen, Gurkenschnitzli und Apfelkompott. Auf den Tischen ist schon alles fürs Mittagessen angerichtet. Miguel, Andrin, Wright, Lorenzo, Laura und die anderen Kleinen brauchen in der modernen Wohnküche nur noch Platz auf ihren Stühlchen zu nehmen. Einige fangen schon an zu essen. Dann steht eine der Betreuerinnen auf, streckt ihre Arme aus, und alle singen «Enjoy your meal!»

Ähnliche Rituale gibt es auch in anderen internationalen Kinderkrippen. Doch wer in der Küche des «Child Care Center» von «Children’s World» in der Gubelstrasse 34 in Zug durch die grossen Fenster in den futuristisch gestalteten Innenhof schaut, merkt sofort: Hier ist etwas anders. Denn hinter den Glasscheiben auf der anderen Seite arbeiten viele Menschen – darunter auch die Mamis oder Papis der Kinder. Wir befinden uns in der firmeneigenen Johnson & Johnson-Kita.