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Kritik an der Organisation

Reaktion Die neue Ausrichtung der Chilbi in Neuheim stösst auch auf Kritik. Dem Vernehmen nach fühlen sich manche Ver­eine von der Entscheidung der Kulturkommission, ohne Absprache mit ihnen einen externen Festwirt zu verpflichten, vor den Kopf gestossen.

Die Guggenmusik Las Moränos, die an der «Chilbi-Wiesn» drei Tage mit Barwagen und Raclettestand präsent sein wird, stört sich ausserdem an Organisatorischem. Gemäss Sabrina Luche, die zum OK-Team der Guggenmusik für den Anlass gehört, ist der Zeitplan für den Aufbau eng: «Die Chilbi beginnt in diesem Jahr einen Tag früher. Leider kann trotz heftigem und regelmässigem Nachfragen nicht früher mit dem Aufbau begonnen werden. Und die Standorte sind auch noch nicht festgelegt beziehungsweise wurden erst einen Tag vor dem Aufbautermin mitgeteilt.» Auch stört sich Luche daran, dass mit der angeblichen Tradition gebrochen worden ist, dass nicht an mehreren Ständen das Gleiche an Kulinarik angeboten wird. «Darauf wird nun keine Rücksicht mehr genommen. Trotz mehrmaligem Daraufhinweisen wurde diese Kritik abgewiesen, und nun wird an gewissen Ständen dasselbe angeboten.»

«Wo ist der Nachteil für die Bevölkerung?»

Jürgen Habichler, der Chilbi-Verantwortliche der Neuheimer Kulturkommission, kann die Kritikpunkte nicht nachvollziehen. Zum Terminplan entgegnet er: «Seit Samstag steht das Festzelt. Seit Montag ist das Militär abgereist und seit Dienstag bauen die Schausteller auf. Noch früher aufzubauen bringt nichts.» Was die spät kommunizierten Stand­orte der Stände anbelangt, schreibt er: «Auch wenn es so sein sollte, worin besteht der Nachteil für die Betreiber des Standes?» Und auch auf das sich wiederholende Verpflegungsangebot stellt er eine Gegenfrage: «Wo ist der Nachteil für die Bevölkerung.?»

Habichler streicht heraus, dass die Vereine die Markstände an der Chilbi gratis benützen könnten. Darüber hinaus würden auch Strom und Wasser kostenlos abgegeben. (bier)

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