KULTUR: 53'000 Franken für Zuger Kulturschaffende

Der Kanton Zug hat für die Produktion des Spielfilms «Sisch mer alles ei Ding» 30'000 Franken gewährt. Weitere 23'000 Franken kommen dem Kunst-Ambulatorium in Baar zugute.

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Louis und Leonie Krähenbühl. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Louis und Leonie Krähenbühl. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Das Geld stammt aus dem Lotteriefonds, wie der Kanton Zug in einer Medienmitteilung schreibt. Der Film «Sisch mer alles ei Ding» erzählt die Geschichte von Beziehungen und Konflikten in einer Familien-WG. Neben der Zuger Co-Autorin Leonie Krähenbühl ist mit ihrem Bruder Louis Krähenbühl ein weiterer Zuger an der Produktion beteiligt. Die Regie führt die Glarnerin Anita Blumer. Der Film feiert wahrscheinlich an den Solothurner Filmtagen 2011 Premiere.

Das Kunst-Ambulatorium in Baar steht Kulturschaffenden aus dem ganzen Kanton offen. Zur Zeit sind alle neun Ateliers vermietet. Insgesamt 16 Kulturschaffende nutzen die Einrichtung. Zudem werden in den Räumlichkeiten des Kunst-Ambulatoriums auch Verantstaltungen durchgeführt. Früher befand sich die die Interkantonale Schule für Pflegeberufe in diesem Gebäude. Seit dem April 2009 wird es als Atelierhaus genutzt.

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