Kulturförderung
Landis-&-Gyr-Stiftung vergibt ausserordentliche Beiträge im Wert von 300'000 Franken an Kulturschaffende

Aufgrund der Pandemie fallen Ensembles und Formationen in den Sparten Musik, Tanz und Theater die Einkommensquellen weg. Die Zuger Stiftung hat nun 23 ausserordentliche Recherche- und Produktionsbeiträge gesprochen.

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(sok) Angesichts der Covid-Krise lancierte die Landis-&-Gyr-Stiftung eine ausserordentliche Ausschreibung für Recherche-und Produktionsbeiträge. Weil Auftritte bis auf Weiteres nicht möglich sind, richtete sich diese gezielt an feste, professionelle Ensembles und Formationen in den Bereichen Musik, Theater und Tanz, welche unter normalen Umständen einen beträchtlichen Teil Ihres Einkommens über Auftritte generieren würden, schreibt die Stiftung in einer Medienmitteilung.

Insgesamt hat die Stiftung nun 23 Beiträge im Wert von insgesamt 300'000 Franken gesprochen. Diese gingen an:

Musik

  • Duo Albin Brun/Kristina Brunner
  • CasalQuartett
  • Trio Ambäck
  • Klavierduo Soós-Haag
  • Amaryllis Quartett
  • JazzquartettOM
  • Mondrian Ensemble
  • Fischermanns Orchestra
  • Jazztrio Schnellertollermeier
  • Schlagzeugensemble DrumSights

Theater

  • Theatercompany Dennis Schwabenland
  • Klara Theaterproduktionen
  • Theaterkollektiv Trickster-p
  • Theater Marie
  • Theaterkollektiv ox&öl
  • Theaterprojekte Aeberli/Grob
  • Theatergruppe Kolypan
  • Theatergruppe schön&gut
  • Theatergruppe Gustavs Schwestern

Tanz

  • Tanzcompany «bollwerk»
  • Tanztruppe «DOCK» Chris Leuenberger & Marcel Schwald
  • Tanzkollektiv F
  • Tanzcompany «The Field»